Schlagwort-Archive: Don Carlos

Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Video: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.
Video: https://www.arte.tv/de/videos/074587-001-F/jonas-kaufmann-singt-don-carlos/

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

 

Arte: Jonas Kaufmann singt Don Carlos

Die italienische Fassung ist die bekanntere, doch die Pariser Bastille-Oper hat die Spielzeit 2017/18 mit der französischen Originalfassung von Verdis „Don Carlos“ eröffnet. Die großartig besetzte Inszenierung versammelt mit Jonas Kaufmann, Sonya Yoncheva, Ludovic Tézier, Elīna Garanča und Ildar Abdrazakov fünf herausragende Stimmen.

Nach seiner Abdankung im Jahr 1556 zieht sich Karl V. in das Kloster San Jerónimo de Yuste zurück; sein Sohn Philipp II. tritt die Nachfolge an. Spanien und Frankreich stehen seit Jahrzehnten im Krieg. Die Verlobung von Don Carlos, dem spanischen Thronfolger, mit Elisabeth de Valois, der Tochter Heinrichs II. und Katharinas von Medici, soll den Frieden herbeiführen. Bei einem heimlichen Treffen im Wald von Fontainebleau hatten sich die beiden ineinander verliebt. Doch Philipp II. beschließt, Elisabeth selbst zu heiraten …Vor dem Hintergrund des Spanisch-Französischen Krieges erzählt das Werk die tragische Geschichte seines melancholischen Helden, der auf der Suche nach Trost und Vergessen den Blick nach Flandern richtet …
Der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski zählt zu den faszinierendsten Regisseuren seiner Generation. Für diese neue Regiearbeit verwendet er das für die Académie impériale de Musique de Paris geschriebene französische Original der Oper, verzichtet also auf die Ballettszenen. Diese Fassung von „Don Carlos“ war seit über 20 Jahren nicht mehr zu sehen; zuletzt wurde sie 1996 in der Regie von Luc Bondy am Pariser Théâtre du Châtelet aufgeführt.
Krzysztof Warlikowski verschlankt die Tragödie auf das Wesentliche und lässt Raum für intime Gefühle inmitten eines imaginären Freskos, das letztlich näher an der Wahrheit ist als die Geschichtsschreibung selbst. Mit Philippe Jordan am Dirigentenpult kann das Publikum diese große Oper in fünf Akten in ihrer allerersten Fassung entdecken, deren französische Textvorlage Verdi für die Uraufführung im Jahr 1867 selbst bearbeitete.

Besetzung

Regie : Stéphane Metge
Mit :
Jonas Kaufmann (Don Carlos)
Elina Garanča ( Prinzessin Eboli)
Sonya Yoncheva (Elisabeth de Valois)
Ludovic Tézier (Rodrigue)
Dmitry Belosselskiy (Großinquisitor)
Ildar Abdrazakov (Philippe II.)
Eve-Maud Hubeaux (Thibault)
Julien Dran (Graf von Lerme)
Krzysztof Baczyk (Mönch)
Hyun-Jong Roh (Königlicher Herold)

Inszenierung : Krzysztof Warlikowski
Dirigent : Philippe Jordan
Orchester : Orchestre National de Paris
Chorleitung : José Luis Basso
Chor : Choeurs de l’Orchestre National de Paris
Libretto : Joseph Méry, Camille du Locle
Bühnenbild / Ausstattung / Bauten : Małgorzata Szczęśniak
Kostüme : Małgorzata Szczęśniak
Licht : Felice Ross

Quelle: Arte

Die Oper ist als Video on Demand bis 29.4. auf der Webseite von ARTE zu sehen.