Staatsoper Hannover

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Opernhaus Hannover, Foto: Biggi  / pixelio.de

Opernhaus Hannover, Opernplatz 1, 30159 HANNOVER

Vom Königlichen Hoftheater zum Staatstheater - die Geschichte des Opernhauses Hannover

Die Oper in Hannover hat eine wechselvolle Geschichte. Schon seit 1689 wurden im alten Schlosstheater Opern zur Aufführung gebracht.
1852 wurde dann das prachtvolle Königliches Hoftheater am heutigen Standort im spätklassizistischen Stil von Architekt Georg Ludwig Friedrich Laves erbaut.  1918 wurde die Oper zuerst zum preußischen Staatstheater und dann drei Jahre später zu einer  städtische Einrichtungen.
1943 wurde das Gebäude bei einem Bombenangriff weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau erfolgt nach dem historischen Vorbild. 1950 konnte dier Wiedereröffnung gefeiert werden. Es folgten Renovierungen, Erweiterungen und Umbauten. Unter anderem wurden die Foyerräume im Stil der Nachkriegsmoderne gestaltet.

Seit 1970 ist das Bundesland Niedersachsen der Eigentümer und Finanzier. Aus den Städtischen Bühnen wurde das Niedersächsische Staatstheater Hannover
2012 bekam das Haus eine neue Bühnentechnik und jetzt auf dem neuesten technischen Stand.
Die Staatsoper Hannover gehört heute zu den größten Opernhäusern Deutschlands. Der Zuschauerraum fast 1200 Besucher. Der Spielplan umfasst Opern, Ballette und Konzerte. Kindern und Jugendlichen wird mit der jungen Oper ebenfalls ein reichhaltiges Programm geboten.

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