Opéra Bastille Paris

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Operà Bastille - einst das modernste Opernhaus der Welt

Die Opéra Bastille ist eine der zwei Spielstätten der Opéra national de Paris . Das Opernhaus wurde am 13. Juli 1989 als Auftakt der Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag des Sturms auf die Bastille unter Anwesenheit zahlreicher Staatsoberhäupter und der Teilnehmer des G7-Gipfels, der zur gleichen Zeit in Paris stattfand, eingeweiht.
Das architektonische Großprojekt entstand in der Regieungszeit  als eines der sogenannten Grands Projets. Auf Anregung des damalige Staatspräsidenten François Mitterrand wurde 1982 der Bau eine weiteren Opernhauses beschlossen, um das historische Palais Garnier zu entlasten. Das neue Haus verfolgte von Anfang an einen neuen, modernen, demokratischen Ansatz. Es galt die klassische Musik einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen. Den Architektenwettbewerb gewann, der damals noch wenig bekannte Carlos Ott. Er schuf das zu seiner Zeit modernste Opernhaus der Welt.

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Jonas Kaufmann: Konzerte und Opernauftritte 2017

Ein Münchner am Opernhimmel. Seit gut 10 Jahren gehört der aus München stammende Jonas Kaufmann zur 1. Liga der Tenöre weltweit. Vielleicht liegt dies auch daran, dass es Spaß macht, dem charismatischen Sänger nicht nur zuzuhören, sondern auch zuzuschauen. Ob Konzert oder Opernaufführung, sobald der Name Jonas Kaufmann auf der Besetzungsliste steht, ist die Veranstaltung in Nullkommanix ausverkauft.

Die Termine im Einzelnen:

Jonas Kaufmann: Konzerte und Opernauftritte 2017 weiterlesen