Oper Frankfurt

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Oper Frankfurt: Kultur vom Feinsten mitten im Bankenviertel

An der Spitze des Opernhauses stehen Intendant Bernd Loebe und Generalmusikdirektor Sebastian Weigle. Zum künstlerischen Personal zählen im Bereich Regie Hans Neuenfels, Christoph Loy, Axel Corti, Peter Mussbach, Alfred Kirchner u.a. 
Auf dem Spielplan stehen immer wieder auch Uraufführungen und modernes Musiktheater. Dass in Frankfurt konsequent an der Weiterentwicklung des Genres Oper gearbeitet wird, attestiert auch die Zeitschrift Opernwelt. Das Haus wurde mehrfach zum Opernhaus des Jahres gekürt. Auch der erstklassige Opernchor bekam zum zweiten Mal die Auszeichnung Orchester des Jahres. Es regnet als Preise und Auszeichnungen.

Von außen  wirkt die Oper Frankfurt wie ein Glaspalast.  Die Klarheit der Linien und die lichte Glasfassade passen gut zu modernen Regiekonzepten fern von verstaubten Operntraditionen. Am Schönsten ist das Haus im Dunkeln, wenn der ganze Bau von innen leuchtet. Vom Theaterrestaurant im oberen Stock fällt der Blick auf das beleuchtete Bankenviertel - Kunst trifft Kommerz. 

Der moderne Zuschauerraum kommt ohne viel Zierrat aus und bietet auch auf den billigen Plätzen eine sehr gute Akustik und Sicht. Die Preise für die Opernkarten sind moderat.

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Oper Frankfurt eröffnet Spielzeit 2017/2018 mit Il trovatore, einer Koproduktion mit Covent Garden London

10.September: Spielzeiteröffnung mit Verdis Il trovatore

Die neue Spielzeit startet mit Giuseppe Verdis Il trovatore. Als Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden London wird die Inszenierung von David Bösch nun an der Oper Frankfurt gezeigt. Premiere ist am Sonntag den 10. September 2017. Die musikalische Leitung hat Jader Bignamini. Oper Frankfurt eröffnet Spielzeit 2017/2018 mit Il trovatore, einer Koproduktion mit Covent Garden London weiterlesen